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Islandquiz PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Dr. Dieter Kolb   
Dienstag, 20. Juli 2010 um 07:43

Islandquiz!

1. Wie viele Einwohner hat Island derzeit ca.?

2. Wie groß ist Island, vergleiche mit deutschen Bundesländern!

3. Wie heißt der größte Gletscher Europas ?

4. Nenne drei Wasserfälle in Island.

5. Wo und wann tagte das Isländische Parlament zuerst?

6. Welche Entscheidung wurde dort  im Jahr 1000 getroffen?

7. Welche wichtige Wikinger Fahrt fand im Jahr 1000 von Island aus statt?

8. Wann und wo ereignete sich in den letzten 40 Jahren der gewaltigste Vulkanausbruch mit Gletscherlauf - ohne Menschenschaden?

9. Welche Fläche wird von der Lava des Ausbruchs 1783 bei Kirkjubæjarklaustur bedeckt, wie viel Lava war das?

10. Was ist der wichtigste Industriezweig in Island?

11. Sehr früh wurden in Island Verkehrsregeln analog der meisten europäischen Länder eingeführt. Warum wurde nach einigen Jahren wieder von Rechts- auf Linksverkehr umgestellt - bis 1968 ?

12. Welche Gangarten hat das Islandpferd?

13. Wie lang ist die Ringstraße etwa und seit wann besteht sie?

14. Gibt es eine Fjorduntertunnelung in Island? Wenn ja, wo und seit wann.


Die Antworten erhalten sie hier!

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Herzlich Willkommen auf den Internetseiten von Dr. Dieter Kolb!

Hier erhalten Sie spezielle Informationen über die Zahnmedizin, Island und Islandreisen.

Von Reisetipps bis zur organisierten Islandreise, meine Island-Pferde Zucht und andere Spleens von mir, z.B. Kamerun.

Neu!!

Islandrundfahrten 2010, siehe dort!

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Über mich:

Ende Januar 1945, kurz vor Kriegsende bin ich in Eppingen, in Baden geboren.

Leider ist mein Vater etwa zu meinem Geburtstermin bei Thorn vermisst worden.

Meine Mutter war HHT Lehrerin, sie ließ ihren Mann nie für tot erklären und zog mich in ihrem Elternhaus auf. Dort wuchs ich sehr behütet von Oma und Opa auf.

Meine Jugend war trotz des Fehlens meines Vaters schön. Wir haben in Eppingen eine große Verwandtschaft und da konnte ich immer viel in den bäuerlichen Betrieben helfen – daher kommt auch meine Liebe zur Landwirtschaft.

Ja sogar schon in der Kindergartenzeit schwänzte ich diese Anstalt mit Schwester Philippine sehr oft, wenn mir ein Bauer, der auf dem Weg zum Kindergarten seinen Hof hatte, nach heftigem Drängen meinerseits, endlich anbot, mich mit aufs Feld zu nehmen. „Aber zum 11 Uhr läuten, müssen wir zurück sein!“

Nach der Volksschule wechselte ich in das Progymnasium in Eppingen, die Oberstufe des Gymnasiums absolvierte ich in Sinsheim und machte dort im März 1964 das Abitur.

Nach dem Studium in Heidelberg vom Mai 64 bis August 69, nebenher machte ich Pflegedienste in der Chirurgischen Klinik und Hilfsassistent in der Anatomie, erhielt ich nach dem Staatsexamen am 8. Dezember 1969 vom Innenministerium des Landes Baden-Württemberg meine Bestallung als Zahnarzt.

In den städtischen Kliniken – Winterberg – in Saarbrücken arbeitete ich vom 1.Januar 1970 bis zum 31. Dezember 1972 in der kieferchirurgischen Abteilung. Danach war ich zur Weiterbildung in saarländischen Praxen.

Am 1. Juli 1972 eröffnete ich eine eigene Zahnarztpraxis in Scheidt.

Nach Fortbildungen in der Implantologie bei Dr. Sami Sandhaus in Lausanne und Prof. Dr. Juillet in Paris, in Deutschland waren Implantationen als unwissenschaftlich verschrien und etablierten sich erst einige Jahre später, als Professoren diese hilfreiche Methode "selbst nocheinmal erfanden", führte ich schon damals selbst Implantationen durch.

Zur Fortbildung und zur Information von Kollegen und auf Kongressen habe ich 1977 einen Lehrfilm in meiner Praxis drehen lassen, den ich noch heute bei Kongressen vorführe.

Daneben hielt ich Vorträge und verfasste ich Publikationen über verschiedene Themen der Zahnheilkunde.

Der Film mit Vorträgen wurde z,B, in Toronto, Genf, Rio de Janeiro, Paris, Genf, Miscolz, Leipzig (1982), Orlando,Fl, in vielen deutschen Städten und an deutschen Universitäten gezeigt.

Mein Hauptarbeitsgebiet lag in der chirurgischen, konservierenden, parodontologischen und prothetischen Behandlung meiner Patienten unter dem besonderen Aspekt der Herdentfernung und Herdprophylaxe.

Dazu bildete ich mich in Wien bei Dr. Hayek und Primarius Prof. Dr. Altmann weiter.

Nach meiner Erfahrung muss die Zahnbehandlung unter dem Gesichtspunkt ganzheitlicher Aspekte erfolgen, nur biologisch unbedenkliche Materialien dürfen Anwendung finden!

Diese hehren Ziele konnte ich, trotz vieler Knüppel, die mir die Zahnärztekammer und die Kassenzahnärztliche Vereinigung zwischen die Beine warf, bis Ende Juni 2006 zum Wohle meiner Patienten verfolgen.

Dann aber musste ich meine Praxis räumen, weil meine mir 1970 Angetraute ihre esoterischen Ziele von mir nicht genug gewürdigt fand, sich 2002 scheiden lies und mich dann aus dem ihr gekauften und umgebauten Praxishaus rausschmiss.

Meinen beruflichen Stress habe ich ab 1974 durch mein Hobby mit den Islandpferden kompensieren können. Allerdings sind die nun durch die Scheidung auch leider weg.

Gerne stehe ich aber immer noch und immer wieder bereit, Fragen über die Zahnheilkunde und über Island und Islandpferde gerne zu beantworten.

 


 
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